Acrylmal-Workshop

IMG_3864Kurs1Seebruck/Birkenwald

 

 

 

 

 

 

Das Motiv für Ihr Bild suchen Sie sich selbst aus – oder bringen es als Fotovorlage mit. In diesem Kurs haben Sie ausreichend Zeit für entspannte Mußestunden beim Skizzieren, Malen und Kennenlernen von Techniken, Material, Komposition und Tonwerten (Licht und Schatten).

Sie werden von Ihrem Motiv eine Skizze erstellen, übertragen Ihren Entwurf auf die Leinwand und entwickeln Schritt für Schritt Ihr Gemälde. Dabei werde ich Ihnen individuell behilflich sein.

Der Kurs ist für Beginner und Fortgeschrittene geeignet.

Für die Mittagspause bitte eine Brotzeit und Getränke mitbringen.
Wegen Material – bitte telefonische Rücksprache.

Anmeldung gerne per mail, telefonisch oder hier. 

  • Termin: 4.und 5. November 2016
  • Zeit: Freitag, den 4. von 17 Uhr – 20 Uhr
    Samstag, den 5. von 10 Uhr – 15 Uhr
  • Kosten: 65,-€ (ohne Material)
  • Ort: Der Kurs findet im Raum hinter der Tourist-Information (Am Anger 1) in Seebruck statt.

Malkurs in den Herbstferien

Kurse in Schulen

FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
AB 9 JAHREN

Wir werden mit Acrylfarben auf Leinwand und Zeichenkarton oder mit Aquarellfarben malen. Das Motiv sucht ihr euch selber aus – bringt einfach Gegenstände oder Fotovorlagen mit – ihr könnt natürlich auch etwas aus eurer Phantasie zu Papier bringen. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr in euer Bild auch gerne Collage-Elemente einbauen oder ein bisschen mit Farbe experimentieren.

Wegen Material, bitte telefonische Absprache.

Bitte Brotzeit für Mittag mitbringen!

  • Zeit: DONNERSTAG, den 3.November 2016  10 Uhr bis 15 Uhr
  • Unkostenbeitrag:  30,- € (ohne Material)
  • Ort: Jugendraum der katholischen Kirche Chieming

Zur Anmeldung hier klicken

Marionettenspieler in Gent

marionettenspieler_gent

Normalerweise kann man bei Puppenspieltheater das Phänomen beobachten, dass der Betrachter – auch wenn der Puppenspieler offen zu sehen ist – mit aufmerksamen Blick der Puppe folgt. Ihre Bewegungen und „Stimme“ können uns so in ihren Bann ziehen, dass wir ganz vergessen, dass diese eigentlich von einem Menschen stammen. In Gent – einem ganz faszinierenden Städtchen in Belgien – habe ich auf der Straße einen Marionettenspieler beobachtet, dessen Bewegungen beim Spiel mich fast gänzlich von seiner Puppe abgelenkt haben. Er hatte den Kopf zwischen die Arme „geklemmt“, den Blick nur kurz für einen leisen Dank gehoben, wenn es in seiner kleinen Aludose geklingelt hat. Mit gebeugtem Rücken konnte er ganz geschmeidige, eigenartig anmutende Bewegungen ausführen, die mich an einen Tanz erinnerten. Ich konnte meine Aufmerksamkeit beim besten Willen nicht auf der Puppe zuwenden, auch wenn das sicherlich seine ursprüngliche Intension war.

Delft

DelftDelft – die Stadt von Jan Vermeer. Ich war hier im Vermeer Museum, das sehr interessant aufgebaut wurde. Mir gefallen die Bilder dieses Malers, weil er das Licht so perfekt darstellen konnte. In dem Museum gab es unter anderem verschiedene kleine Kammern in denen erklärt und sichtbar gemacht wurde welche Möglichkeiten des Lichteinfalles und der Lichtintensität Vermeer wahrscheinlich nutzte und welche Auswirkungen diese dann auf das Bild hatten. Man konnte sehen wie sich das Motiv veränderte je nachdem mit welchem Tageslicht (morgens, mittags, abends) es bestrahlt wurde, wie der Künstler kleinste Lichtreflexe (Höhungen) darstellte und wie er Spiegelungen in Fenster, Silberleuchtern oder Glasschalen darstellte. Ich habe einiges dabei gelernt und kann jedem dieses Museum sehr empfehlen. Dann noch ein kleiner Spaziergang durch diese schöne typisch holländische Stadt mit vielen Kanälen, Brücken und natürlich Fahrrädern.

Zwischen Köln und Bonn

Fachwerkhof

Wieder einmal in diesem Jahr bin ich für ein paar Tage unterwegs, diesmal auf dem Weg nach Holland. Erste Zwischenstation ist ein kleiner Ort zwischen Köln und Bonn. Hier auf dem Land gibt es sehr viele restaurierte Fachwerkhöfe – oft vierkantig mit Innenhof, ausserdem jede Menge Pferde. Aufgefallen sind mir auch einige Streuobstwiesen; beim Zeichnen dieser Skizze hörte ich immer wieder wie die Äpfel in unregelmäßigem Abstand mit einem dumpfen Plopp in die Wiese fielen.

Malkurs bei der Lebenshilfe

Heute hatte ich einen Malkurs bei der Lebenshilfe in Traunreut. Ein wunderschöner heller Raum, mit viel Glas – und deshalb bei den heutigen Temperaturen auch ganz schön warm. Doch die Künstlerinnen und Künstler haben sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen lassen. Zunächst gab es eine kurze Einführung und dann haben wir uns gemeinsam  Farbmischungen überlegt und ausprobiert. Nach einer kleinen Entspannung mit Vivaldi– Musik, hat sich jeder ein Motiv ausgedacht und dann wurde mit Pinsel oder Schwämmchen auf die Leinwand gemalt. Zwischendrin gab es eine kleine Mittagspause und ein paar Lockerungsübungen. Am Ende haben wir die Bilder noch gemeinsam besprochen und ich finde das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Wir hatten viel Spaß und einen sehr entspannten Tag.

Blick über den Inn

Skizze-WasserburgHeute morgen war ich schon früh unterwegs und habe nach einem Motiv für mein letztes Bild gesucht. Es hätte einige gegeben – ich habe mich für den Blick über den Inn entschieden. Vielleicht weil die Häuser hier – im Licht der Sonne – so fröhliche Farben haben – und nach den letzten Regentagen hat das wirklich gut getan. Das ist nun der Abschluss meiner Malreise 2016 – vielen Dank an alle, die meinen Blogbeiträgen gefolgt sind und für die netten Rückmeldungen, die mich auf meiner Reise begleitet haben. Ich habe sehr viele schöne Plätze kennengelernt, nette Menschen getroffen – es gab gute und weniger gute Tage. Jetzt freue ich mich auf zu Hause und auf Bilder, die noch entstehen werden – aus den vielen Skizzen, die ich von unterwegs mitbringe.

Wasserburg

Wasserburg bei Nacht

Wasserburg-bei-Nacht

Die derzeitige Wetterlage ist nun wirklich nicht für „Pleinair-Malerei“ geeignet. Zum Glück kann ich hier in Wasserburg das Atelier einer Freundin nutzen. Das Bild von heute zeigt den Blick aus dem Fenster, gestern Nacht. Das Licht war faszinierend und die Spiegelung des Inns im Fensterflügel hat mich inspiriert. Die Farbe des Gewässers bei Nacht ist momentan definitiv schöner wie am Tage. Da sehe ich nur eine grünbraune Brühe, die rasend schnell vorbeisaust und  jede Menge undefinierbare Teile mit sich trägt. Morgen soll die Sonne wieder scheinen – vielleicht kann ich dann noch ein letztes Mal draussen malen…

Im Herzen der Hallertau

Skizze-St.-AntonHeute war ein besonders schöner Tag – und ich hatte mit meiner Bildauswahl großes Glück. Durch Zufall kam ich an die Wallfahrtskapelle St. Anton in der Hallertau. Ich bin hierher gefahren um ein Hopfenfeld zu malen und das war der perfekte Ort dafür. Ausserdem habe ich noch nette Menschen kennengelernt, Kuchen und Saft bekommen und eine Privatführung durch die, dem hl Antonius geweihte, Kapelle. Bereits 11 Monate nach seinem Ableben wurde er heilig gesprochen – das ist bis heute der absolute Rekord. 1661 wurde zunächst eine kleine Kapelle gebaut in der ein Bild des Heiligen – damals aus Padua mitgebracht – aufgestellt wurde. Heute ist die – vor 15 Jahren restaurierte größere Kapelle sehr beliebt für Hochzeiten.

Ach ja, der Hopfen – war ein spannendes Thema – hier in Etappen – das Bild ist noch nicht ganz fertig…

Kunstakademie Nürnberg

Kuenstler-Akademie-Nuernberg

Ich habe das große Glück zwei Menschen zu kennen, die an der Kunstakademie in Nürnberg studieren und sich die Zeit genommen haben mir einen kleinen Einblick zu gewähren. Der Bau liegt in der Nähe des Tiergartens und wirkt wie in einen Park eingebettet. Der Architekt Sepp Ruf hat diese pavillonartig angelegten Gebäude im Jahr 1954 entworfen. Folgende Fachrichtungen, bzw Klassen, werden hier angeboten: Fotografie/Freie Kunst/Freie Kunst mit Schwerpunkt Malerei/Bildende Kunst/Bildhauerei/Freie Malerei und Kunsterziehung/Freie Kunst und Kunstpädagogik/Gold- und Silberschmieden/Grafik-Design/Visuelle Kommunikation/Kunstgeschichte/Freie Malerei/Künstlerische Konzeptionen. Die Studierenden profitieren klassenübergreifend voneinander und den einzelnen Werkstätten. Faszinierend fand ich die Offenheit und damit auch Freiheit für Kreativität, die diese Akademie bietet.