Das war ungefähr die Reihenfolge des letzten Zeichenkurses für Jugendliche in den Sommerferien. Zunächst haben wir uns die Proportionen von Kopf und Mensch genauer betrachtet. Danach probierten wir aus verschiedene Gesichtsausdrücke darzustellen und beobachteten wie die Zeichnung eines Kopfes aussehen muss, wenn dieser sich dreht und nach unten oder nach oben schaut. Aber um einen ganzen Comic zu zeichnen braucht man oft auch die Figuren in Bewegung. Dies versuchten wir mit Hilfe einer beweglichen Holzpuppe nachzubilden und dann aufs Papier zu bringen.  Im letzten Teil des Kurses überlegte sich jeder eine kleine Geschichte und nach einigen Skizzen, Computer- und Leuchttischarbeit entstand dann der fertige Comic. Am Ende konnte man sich gut ausmalen, wie lange es dauert bis so ein „Mickey Mouse“ Heftchen fertig ist und am Kiosk verkauft werden kann.

 

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Aus dem Atelier